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Wie die Psychoanalyse uns bei der Entscheidungsfindung auf die Schliche kommt (Über die Anwendung von Abwehrmechanismen in der Entscheidungsfindung)

Unangenehme Dinge verdrängen wir gern. Zum Beispiel Fragen oder Sachverhalte, die uns Angst machen. Statt uns der Angst zu stellen, neigen wir dazu, uns zunächst einmal zu wehren. Dies kann ein ganz aktiver und bewusster Akt sein, oder es kann sich aber auch um einen ganz unbewussten Prozess handeln.Wir und/oder unsere Psyche machen dicht. Verdrängung und Verleugnung als Strategien der Angstvermeidung, aber auch als Selbstschutz in Extremsituationen.

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